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Sehschwachen und Blindenzentrum Thale e.V.
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Gästebuch

Bei uns sind Sie richtig......................

Gefahrenquelle Geländer im Eingangsbereich

Der Verein Sehschwachen und Blindenzentrum Thale e.V. hat sich in den neuen Räumen des Vereinshauses nun schon gut eingelebt. Ein Problem war allerdings, das die Treppe des Eingangs kein Geländer hat, was eine Unfallgefahr darstellt. Herr Kaufmann wendete sich mit diesem Anliegen an den MDR Sachsen Anhalt und meldete sich bei  "Mach dich ran" an. Dort nahm man dieses Problem ernst und machte es zur Tagesaufgabe. Das Ergebnis ist am 22.02.2016 um 19.50 Uhr zu sehen. Hier möchten wir uns noch einmal für den tollen und spontanen Einsatz beim MDR, der BSB Stahlbau GmbH Blankenburg für die Erstellung und der Harzer Metallprofile GmbH für die Metallveredelung ( Pulverbeschichtung) bedanken.  

Tagesaufgabe: Wer baut das Geländer an?
 
Zum Sehschwachen- und Blindenzentrum in Thale führt eine Treppe, die kein Geländer hat. Für die Blinden, Sehschwachen und viele ältere Besucher des Zentrums ist das ein großes Problem - nicht nur im Winter. Einrichtungsleiter Jürgen Kaufmann bittet uns, für mehr Sicherheit zu sorgen. Ob es Mario gelingt, jemanden zu finden, der innerhalb eines einzigen Tages das fehlende Geländer anbringt?

Treppe Sehschwachen und Blindenzentrum Thale e.V.  Treppe mit Handlauf nach Fertigstellung

 Die Treppe vor dem Sehschwachen- und Blindenzentrum Thale benötigt ein Geländer

Quelle: MDR Mach Dich ran Tagesaufgabe Sendung am 22.02.2016 um 19.50 Uhr

Spende des Vereins der Bundestagsfraktion DIE LINKE

Unser Verein vergrößert sich ständig und wir haben auch immer mehr Mitglieder aus umliegenden Orten, welche es auch oft schwer haben mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu Veranstaltungen zu kommen. Auf Grund Ihrer Sehbehinderung benötigen sie auch hin und wieder Hilfe bei Wegen zum Arzt oder der Gleichen. Um diese Probleme zu lösen entstand die Idee, ein eigenes Vereinsfahrzeug anzuschaffen. Da die eigenen Mittel dafür nicht ausreichen, versuchen wir die nötigen finanziellen Mittel durch Spenden aufzubringen, was sich sehr schwierig gestaltet. Einen Anfang hat der Verein die Bundesfraktion DIE LINKE mit einer großzügigen Spende gemacht, wofür wir uns noch einmal herzlichst bedanken möchten. Über weitere finanzielle Hilfen würden wir uns sehr freuen, denn jede Spende bringt uns unserem Ziel etwas näher.

26. Januar 2016
Rosemarie Hein, MdB besucht Sehschwachen- und Blindenhilfe in Thale
Rosemarie Hein, MdB besucht Sehschwachen- und Blindenzentrum Thale e.V.
Im Namen des Vereins der Bundestagsfraktion DIE LINKE. überreichte Rosemarie Hein der Sehschwachen- und Blindenhilfe in Thale einen Spendenscheck, um dem Verein die Anschaffung eines PKW zu ermöglichen. Damit sollen Menschen mit Seheinschränkungen zu Veranstaltungen aller Art transportiert werden, um ihnen einen Zugang zum kulturellen und sozialen Leben zu ermöglichen. Dafür wünschen wir großen Erfolg und viel Spass.

Quelle: http://www.rosemarie-hein.de/wahlkreis/aktivitaeten_im_wahlkreis/detail/zurueck/aktivitaeten-im-wahlkreis/artikel/rosemarie-hein-mdb-besucht-sehschwachen-und-blindenhilfe-in-thale/

Hände weg vom Blindengeld!!!

Sachsen-Anhalt will Blinden- und Gehörlosengeld kürzen


Die Landesregierung von Sachsen Anhalt hat in ihrem 40 Punkte umfassendem Sparprogramm unter anderem die Absicht das Blinden- und Gehörlosengeld ab 2014 um fünf Millionen Euro zu kürzen.
Das bedeutet für für die Blinden, Sehschwachen und Gehörlosen Menschen ein gravierender Eingriff in ihre Selbstständigkeit. Denn das Blinden- und Gehörlosengeld dient dem Nachteilsausgleich für behinderungsbedingten Mehraufwand.
Zu diesen Thema
empfing Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff die Vertreter des Blinden- und Sehbehinderten-Verbandes Sachsen-Anhalt e.V. zu einem Meinungsaustausch.
Dr. Reiner Haseloff versprach, die Hinweise und Einwände aus dem Blinden- und Sehbehinderten-Verband in die Prüfung einzubeziehen und bei der Haushaltsklausur der Regierung Ende Mai zu würdigen.
Auch wir sind gegen die Kürzungen und beteiligen uns mit einer Unterschriftensammlung, welche wir an den BSVSA Magdeburg gesendet haben.
Wenn auch Sie gegen die Benachteiligung von Blinden, Sehschwachen und Gehörlosen sind und eine Meinung dazu haben, würden wir uns über einen Eintrag in unser Gästebuch freuen.

 

Für das Jahr 2012 haben wir uns auch einiges vorgenommen

Um die Vereinsarbeit sowie die geselligen Nachmittage in unseren Räumen noch schöner zu gestalten, wollen wir die Kücheneinrichtung erneuern und modernisieren.
Dazu benötigen wir natürlich auch fremde Hilfe. Es gibt einige Firmen, die uns tatkräftig unterstützen. Dazu zählen die Malerfirma Pielemeier aus Thale sowie die Elektrofirma Dömel aus Thale.
Auch politische Vertreter und Parteien interessieren sich für unsere Vereinsarbeit und unterstützen uns großzügig mit Spendengeldern, um unser Projekt zu verwirklichen und die Vereinsarbeit zu fördern.
Am 02.04.2012 zu unserer monatlichen Mitgliederversammlung empfingen wir Gäste der Partei Die Linke, welche uns einen Scheck überreichte.

 

 

PRESSEMITTEILUNG 

vom 12.04.2012 

Motto des Blindenzentrum Thale e.V.: Sich selbst helfen und auch für andere da sein

 

Bereits seit 12 Jahren ist der Verein Sehschwachen- und Blindenzentrum Thale e.V. für seine über 20 Vereinsmitglieder und auch für andere Bürger aktiv.

 

„Das Vereinsmotto ‚Helfende Hände sind besser, als redende Lippen!‘ ist letztlich unser Ansatz für Hilfe durch Selbsthilfe“ so der Vorstandsvorsitzende Jürgen Kaufmann.

Im Gespräch erfuhren die Landtagsmitglieder Monika Hohmann und André Lüderitz (beide DIE LINKE) außerdem, dass der Verein auch Interessenvertreter von Sehschwachen und Blinden ist, die nicht aus Thale stammen. So sind u.a. auch Blankenburger, Halberstädter und Quedlinburger im Verein aktiv.

Dabei geht es immer wieder um Informationen zu Blindenrecht und Blindenhilfe aber auch um die Beratung zu Hilfsmitteln sowie um die Überwindung bürokratischer Hürden.
Regelmäßig treffen sich Interessenten zu Diskussionsrunden, Kaffeenachmittagen und Handarbeitszirkeln. Auch Exkursionen stehen 2012 wieder auf dem Programm.

Bei einem Rundgang durch die Vereinsräume verwiesen die Mitglieder auf die hervorragende Unterstützung durch die Schunk GmbH, in deren Räumen nun schon seit 2001 die Beratungsstelle arbeiten kann.

Die beiden Linkspolitiker waren nicht mit leeren Händen gekommen. Der Verein hatte sich mit der Bitte an alle Landtagsabgeordneten aus der Region gewandt, die Modernisierung der vereinseigenen kleinen Küche zu unterstützen. Aus dem Solidarfonds der Linksfraktion, in den beide Politiker monatlich je 250 EUR von ihren Diäten einzahlen, hatten sie einen Spendenscheck in Höhe von 300 EUR dabei.

Die anwesenden Vereinsmitglieder waren sehr erfreut über den Besuch und bedankten sich herzlich für die Unterstützung.

 

 

Eberhard Schröder

(Wahlkreisbüro)

 

Durch die großzügige Privatspende von Herrn Steppuhn sowie der Wohnungsgesellschaft mbH ist es uns auch möglich, einen E- Herd sowie andere Geräte für die Kücheneinrichtung anzuschaffen.

Hier noch einmal ein herzliches Dankeschön an alle genannten und ungenannten Sponsoren.

 


Das Jahr 2011 hat begonnen und auch das Blindenzentrum Thale wird wieder über einige Aktivitäten informieren.

 

Referat zum Thema Erbrecht

Die Veranstaltung zum Thema Erbrecht in unserem Gesellschaftsraum fand reges Interesse. Rechtanwalt Tillmann erläuterte allgemeine Fragen zu diesem Thema und es wurden auch einige Fragen der Mitglieder beantwortet. Bei Kaffee und Kuchen wurde es eine lockere Veranstaltung. Wir möchten Rechtsanwalt Tillmann hier nochmals für seine Zeit und das Interesse an unserer Vereinsarbeit danken.

 

 

Ein wunderschöner Tag im Rhododendron- Park Bremen

Der Tagesausflug mit dem Busunternehmen Schwarzenberg in den Rhodedendronpark Bremen war ein wunderschönes Erlebnis mit reger Beteiligung. Wir schlenderten gemütlich durch die Anlage und entdeckten und bewunderten die tollsten Blütenprachten. Die Sortenvielfalt war einfach nur überwältigend und schön. Ein Besuch auf der Seite http://www.rhodo.org/  zeigt noch einmal die Eindrücke, welche wir mitnehmen konnten. Ein Besuch der toll gepflegten Anlage lohnt sich auf jeden Fall. Wir waren begeistert.


Showdown heißt es in der Kleersturnhalle in Quedlinburg

Showdown, oder zu deutsch Tischball, heißt die noch weitestgehend unbekannte Sportart für Blinde und Sehbehinderte, die in der alten Kleersturnhalle in Quedlinburg am 09.07.2011 vorgestellt wurde. Der mit Metallstäben gefüllte Ball wird wird mit einem Schläger über die Platte gespielt, so das der Gegenspieler die Laufbahn des Balles am Geräusch erkennen muß. Das Spiel bedarf  einiges Training, woran auch nun Jürgen Kaufmann immer Dienstags von 17.30 Uhr bis 19 Uhr teilnimmt.
Wir waren dabei und waren ganz begeistert. Sehende Mitspieler erhalten eine Augenbinde, um die Chancengleichheit herzustellen und gleichzeitig einmal in die Lage eines Blinden Menschen versetzt zu werden.

Showdown in Quedlinburg

"Showdown wird mittlerweile weltweit gespielt", erklärt Torsten Resa der Auftrag des DBSV durch Deutschland tourt, und ergänzt, man bemühe sich, die Sportart zu einer paralympischen Disziplin zu machen. Doch auch Spieler mit weniger professionellen Ambitionen kommen beim Tischball auf ihre Kosten. "Mit gefällt besonders, dass man seine Emotionen oder auch Aggressionen einfach mal raus lassen kann", sagt Carsten Hesse. Außerdem sei er froh, dass es nun endlich mal etwas in der Region gebe, erzählt der Showdownspieler, der auch einmal die Woche nach Halle fährt, um dort Torball zu spielen. Umso mehr freute er sich über das rege Interesse am Tischball in Quedlinburg. Auch Konrad Sutor, Vorsitzender der TSG GutsMuths, der sich von Torsten Resa in das Regelwerk einweihen ließ, hofft, dass einige der Thalenser in Zukunft zum Training kommen werden. "Das wäre wirklich wünschenswert", meint Sutor, der auch unter den Quedlinburger Sehbehinderten weiter für den Sport werben möchte. Bislang fehlt jedoch immer noch ein Trainer, der die Sportler auch zu den Turnieren begleiten würde. "Wer Lust hat uns zu unterstützen, kann gern vorbeikommen", meint Lutz Egeling bevor er sich mit seinem Freund Carsten ein weiteres Match an der Platte liefert. Trainiert wird immer dienstags von 17.30 bis 19.00 Uhr in der Alten Kleersturnhalle.

Auszug: Quedlinburger/ MZ VON MAIKE KÖNIG, 10.07.11

 



Das Jahr 2010 hat begonnen und wir bereiten uns auf unser 

10

 jähriges Jubiläum vor.

Unser Verein kann nun schon auf eine erfolgreiche zehnjährige Vereinsarbeit zurück blicken. Um unsere Wünsche und Vorstellungen so gut wie möglich zu verwirklichen, waren und sind wir stets auf die Zusammenarbeit mit Sponsoren angewiesen. An dieser Stelle nochmals unser herzliches Dankeschön an alle Helfer und Sponsoren, für die tolle Unterstützung in den vergangenen Jahren.
Als kleines Dankeschön feiern wir unser Jubiläum am 21.01.2010 in unseren Räumlichkeiten in der Parkstr. 1, wo auch zahlreiche Gäste eingeladen sind.
Außer einem gemütlichen Beisammensein bei Kaffee und Kuchen sowie einem Unterhaltungsprogramm unterstützt uns die Firma 
BeTa - Hilfen für Sehgeschädigte GmbH mit einer kleinen Ausstellung von Hilfsmitteln für Sehschwache und Blinde Menschen.

Hilfsmittelausstellung

Wie schon  zu unserer  Jubiläumsveranstaltung angekündigt,  möchten wir nun in unseren Räumlichkeiten  eine Hilfsmittelausstellung  einrichten.  Für die dafür nötige  technische Unterstützung  konnten wir die  Firma  Baum- Retec  gewinnen,  welche eine sehr große Auswahl an Hilfsmitteln hat und auch ständig an deren Weiterentwicklung arbeitet.
Wir möchten damit den Sehschwachen und blinden Bürgern im Harzkreis die Möglichkeit geben, sich das eine oder andere Gerät anzuschauen und zu testen, ob es Ihren Anforderungen entspricht.
Bei Vorlage eines entsprechenden Rezeptes kümmern wir uns natürlich auch um die Beschaffung, Auslieferung und Einweisung.
Ob es Ihr VorlesegerätBildschirmlesegerät, Daisy- Player, Software (Screenreader), oder ein anderes Problem betrifft, bei uns sind Sie richtig.
Auch bei Kaufgeräten  möchten wir Sie gerne beratend unterstützen.

Für die Beratung vereinbaren Sie Bitte einen Termin per Tel. oder Mail.
Selbstverständlich haben Sie auch die Möglichkeit, Mitglied in unserem Verein zu werden. Die nötigen Informationen erhalten Sie auch auf diesem Weg oder bei einem persönlichen Besuch.
Wir freuen uns auf Sie, denn

Helfende Hände sind besser als redende Lippen !!!

 

Peddigrohrflechtarbeiten

 

Wie schon angekündigt wird nun in unserem Verein auch wieder das Flechten mit Peddigrohr durchgeführt. Einige Mitglieder sind rege dabei und treffen sich jeden zweiten Donnerstag in den Vereinsräumen. Nach einer gemütlichen Tasse Kaffee und den Vorbereitungen wird mit dem Flechten begonnen.
Da nun die beteiligten Mitglieder auch der Ehrgeiz gepackt hat, werden die Ergebnisse immer Sehenswerter.
Hilfe und Unterstützung bei den einzelnen Arbeitsgängen erhalten die Mitglieder durch einen ehrenamtlichen Mitarbeiter des Vereins.
Unser Verein präsentiert sich auch am 07. August zum Harzer Sommerfest in Thale und möchte dort auch einige Arbeiten zeigen.
Interessenten können sich dort auch über die Vereinsarbeit informieren.

Thale startet Modellversuch zur Barrierefreiheit im Straßenverkehr

Quelle: Super Sonntag 31.10.2010

Bahnhofkreisel bald Testareal

Land sucht Thale als Modellstadt für neue Generation von Kreisverkehren aus


„Sagen sie uns, welche Bodenindikatoren am Kreisverkehr die Besten sind“, bat Minister Daehre (re.) Jürgen Kaufmann vom „Sehschwachen- und Blindenzentrum Thale“ (2.v.li.).
Foto: and

Thale (and). Sachsen-Anhalt will die Barrierefreiheit im Straßenverkehr neu definieren. Dazu startet in Thale ein landesweiter Modellversuch. Im Blick des Verkehrsministeriums stehen die Kreisverkehre und die Verkehrssicherheit für blinde und stark sehbehinderte Fußgänger. Das sei „ein kleiner Schritt zur Integration“, erklärte der Verkehrsminister bei einem Treffen mit Vertretern des „Sehschwachen- und Blindenzentrum Thale e.V.“. Vorsitzender Jürgen Kaufmann, auf dessen Schreiben der CDU-Politiker mit einem Besuch reagierte, stimmte Dr. Karl-Heinz Daehre in der Bahnhofstraße auf die Situation Sehschwacher Menschen am Kreisverkehr ein. Kaufmann schwenkt zur besseren Orientierung auf dem Fußweg an dessen Ausfahrt mit seinem weißen Stock - ohne Erfolg. Nur dank seiner Ortskenntnis könne er den Kreisverkehr dennoch passieren. „Wer fremd ist, hat keine Chance, ohne Hilfe über die Straße zu kommen“, schärft Kaufmann den Blick des Ministers für die Sorgen der Sehschwachen. „Viele haben einfach Angst am Kreisverkehrs, weil dort zu viel Rummel ist“, unterstreicht er. Unisono warb neben Jürgen Kaufmann auch Thomas Balcerowski für zusätzliche Maßnahmen für blinde und stark sehbehinderte Fußgänger am Kreisverkehr. „Sehbehinderte brauchen für die Orientierung neben abgesenkten Bordsteinen vor allem taktile Streifen - diese Rillenplatten sind dann ein Signal was sich beim Abtasten auf den Stock überträgt“, macht Kaufmann deutlich. „Die Normen müssen angepasst werden“, wünscht sich Thomas Balcerowski. Das sieht auch Dr. Karl-Heinz Daehre so. Der wachsende Anteil behinderter und älterer Menschen erfordere eine neue Generation von Kreisverkehren in den Orten. Auch wenn der Verkehrsminister an die bei vielen Ausschreibungen geforderte Barrierefreiheit erinnert, will er in Thale dennoch ein Modellprojekt ins Leben rufen und die Kreisverkehre in dem Touristenort nach und nach mit zusätzlichen Hilfen für Sehschwachen und Behinderten aufrüsten lassen. „Wir haben eine Verpflichtung zur Hilfe“, rennt Daehre offene Türen beim Bürgermeister und Jürgen Kaufmann ein. Gemeinsam mit dem Landesbaubetrieb gibt es in der kommenden Woche einen Termin in Thale, um die Situation zu prüfen und um erste Kreisverkehre auszusuchen, die taktile Streifen bekommen. Minister Daehre hofft stark auf die Unterstützung des „Sehschwachen- und Blindenzentrum Thale e.V.“. „Sagen Sie uns, welche Indikatoren die besten sind“, wünscht er sich eine „enge Abstimmung mit den Betroffenen“. „Das geht mit geringem baulichen Aufwand“, freut sich Thales Bürgermeister.

Quelle: Super Sonntag 31.10.2010


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